Schachaufgabe des Tages

Archive

Kategorien

Die Dritte verliert 3:5 gegen Springer

Br. Rangnr. SF Springer Bochum 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 3 DWZ 5:3
1 1 Zuri, Rahim 1749 17 Richter, Bernd 1643 0:1
2 2 Wotenick, Andreas 1765 18 Schumann, Burkhard 1597 1:0
3 3 Sandorf, Lutz 1801 20 Schüler, Bernd 1417 1:0
4 5 Rohde, Udo 1556 21 Wüllner, Robin 1386 1:0
5 6 Bacaksiz, Bilal 1446 22 Kowalski, Mika 1323 0:1
6 7 Glass, Herbert 1515 23 Straetling, Daniel 1367 1:0
7 10 Knura, Bernhard 1514 24 Ebersbach, Hans-Joachim 1406 0:1
8 11 Glaß, Udo 1309 3001 Kalle, Michael 1263 1:0

Bericht von Michael Kalle

Eine Niederlage zu beschreiben ist eigentlich nie angenehm. Dies gilt vor allem dann, wenn ich über eine Partie wie die meinige berichten muss. Das ist wirklich sehr unangenehm und daher stelle ich das an den Anfang, dann habe ich es hinter mir. So viele Böcke, wie ich heute in dieser Partie geschossen habe, hat das ganze Wälder entvölkert und wird Myriaden von Jägern in Arbeitslosigkeit und Verzweiflung stürzen. Kurzum: ich habe eine gewonnene Partie mit einer Mehrfigur in den Sand gesetzt. Es ist zum Heulen! Zumindest bei den Partien von Mika, Ha-Jo und Bernd lief es besser. Alle drei konnten einen ganzen Punkt holen. Ha-Jo konnte von Anfang an eine bessere Stellung erreichen und aus dieser heraus seine Partie gewinnen. Über Mikas Partie weiß ich leider nix, außer dass auch er einen ganzen heilen Punkt nach Hause bringen konnte. Bernd Richter schließlich brachte eine spannende Partie mit einem feinen Angriff zu Ende. Alle anderen Partien gingen verloren.

Mit dieser Niederlage haben wir nun in der letzten Runde keine Chance mehr auf den Klassenerhalt.

Monatsblitzturnier im März: Marcel mit erster kleiner Schwäche/Jürgen kann es auch schnell

Nach 13 gewonnen Spielen musste Marcel sich mit einem Remis gegen Thomas zufriedengeben.Thomas hatte zwar die schlechtere Stellung, aber dafür eine Minute mehr auf der Uhr. Sonst war es ein geruhsames Blizturnier mit Höhen und Tiefen bei allen anderen Spielern. Nur Jürgen hatte zwei große Momente, als er seine Partien auf Zeit gewann

Rangliste: Stand nach der 9. Runde im 2. Durchgang 
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Punkte SoBerg
1. Quast,Marcel 2215 ** 11 11 11 11 11 11 11 15.5 107.75
2. Berens,Thomas 1866 ** 01 00 11 10 11 11 11 10.5 60.75
3. Meise,Ulrich 1861 00 10 ** 11 ½0 10 11 11 11 10.5 59.50
4. Brüggestraß,Volker 2051 00 11 00 ** 10 11 01 11 11 10.0 57.00
5. Pflieger,Christin 1736 00 00 ½1 01 ** 11 11 11 9.0 46.00
6. Boost,Jürgen 1827 00 01 01 00 ** 01 11 11 8.5 44.50
7. Schüler,Bernd 1417 00 00 00 10 00 10 ** 11 11 6.0 22.50
8. Schulz,Robin 1220 00 00 00 00 00 00 00 ** 1.5 0.75
9. Schulz,Wolfgang 953 00 00 00 00 00 00 00 ** 0.5 0.75

Erste Mannschaft geht gegen Horst-Emscher unter

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. SV Horst-Emscher 1 DWZ 2:6
1 1 Quast, Marcel 2215 2 Baerwolf, Steven 2161 0:1
2 3 Brüggestraß, Volker 2051 3 Ahling, Michael 2090 0:1
3 4 Melmer, Felix 1908 4 Aulich, Marcell 2124 0:1
4 5 Löffelbein, Klaus 1849 5 Czubak, Michael 1968 ½:½
5 6 Meise, Ulrich 1861 6 Buschmann, Andreas 2020 ½:½
6 14 Säglitz, Patrick 1622 7 Knudsen, Simon 1981 ½:½
7 16 Gawlick, Matthias 1573 1001 Göldenboog, Jürgen 1897 ½:½
8 2002 Kalle, Yannis 1666 78 Kröger, Fabian 2216 0:1

Bericht von Marcel Quast

Gegen den großen Favoriten SV Horst-Emscher mussten wir heute eine herbe Niederlage hinnehmen. Yannis spielte eine Bauernopfervariante, konnte aber nie wirklich Kompensation erhalten. Er suchte sein Glück in einem Königsangriff, der des Gegners war jedoch überzeugender. Ich musste mich nach zuvor 31 Mannschaftskämpfen ohne Verlustpartie geschlagen geben. Mein Gegner stand stets einen Tick besser und nutzte einen schlechten Verteidigungszug sofort aus und gewann erst zwei Leichtfiguren für einen Turm und kurz darauf die Partie. Volker hätte durch ein Qualitätsopfer ein forciertes Remis erreichen können, spielte aber weiter auf Angriff. Sein Gegner setzte berechtigterweise auf seinen Freibauern und gab seine Dame, wonach die Partie nicht mehr zu halten war. Den ersten halben Punkt steuerte Uli bei, der im Mittelspiel einen schlechten Zug machte, aber davon profitierte, dass sich sein Gegner verkalkulierte, sodass eine ausgeglichene Stellung entstand, die auch remis endete. Dann verlor Felix, der nach einem Fehler des Gegners in der Eröffnung mit Schwarz keine Probleme hatte. Nach falschem Abwickeln entstand ein schlechteres Endspiel, das er schließlich verlor. Patrick machte remis, da der Mannschaftskampf bereits verloren war. Das Endspiel mit je zwei Bauern und einer Leichtfigur war aber auch mit Sicherheit weder zu gewinnen, noch zu verlieren. Nach der Eröffnung schien es so, als hätte Patrick die schlechtere Stellung, sodass dieses Unentschieden recht zufriedenstellend ist. Matthias stand sehr gedrückt, konnte aber zurückschlagen und einen Bauern gewinnen. Dann ließ er leider eine Qualität stehen, besaß aber wohl nach wie vor die bessere Stellung. Schließlich nahm er das Remisangebot seines Gegners an. Klaus lehnte im Mittelspiel ein solches ab und konnte einen Bauern gewinnen. Sein Gegner spielte auf Angriff, doch Klaus konnte den Damentausch erzwingen. Nachdem auch die Leichtfiguren vom Brett verschwanden, war das Turmendspiel nicht zu gewinnen, sodass auch diese Partie remis endete. Damit haben wir heute keinen einzigen Sieg landen können.

Durch diese Niederlage haben wir nur noch theoretische Chancen auf einen Stichkampf um den Aufstieg, doch wer hätte vor der Saison gedacht, dass wir so lange oben mitspielen würden. Am 30. April werden wir die Saison mit einem Auswärtsspiel beim SV Rochade Eving beenden, die bereits mit 8 Niederlagen abgestiegen sind. Dann heißt es für uns, einen versöhnlichen Abschluss zu finden. 

Neuer Vorstand

Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt:

1. Vorsitzender: Volker Brüggestraß
2. Vorsitzender: Bernd Gottmann
Kassierer: Stephan Bußmann
Spielleiter: Ulrich Meise
1. Jugendleiter: Marcel Quast
2. Jugendleiterin: Christin Pflieger

Kontaktinformationen sind unter "Vorstand" zu finden.

Die 2. Mannschaft verliert knapp mit 3,5:4,5 gegen Wattenscheid 3

Br. Rangnr. SV Wattenscheid 3 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 2 DWZ 4,5:3,5
1 17 Thelen, Thomas 2022 9 Steinke, Matthias 1815 1:0
2 19 Wolf, Ulrich 2045 11 Boost, Jürgen 1827 ½:½
3 20 Zwielich, Frank 1987 13 Pflieger, Christin 1736 -:+
4 21 Pustelny-Conrad, Dieter 1933 14 Säglitz, Patrick 1622 1:0
5 23 Döhmann, Jörg 1796 15 Ulrich, Robin 1603 ½:½
6 24 Schlee, Ulrich 1674 16 Gawlick, Matthias 1573 1:0
7 3001 Hielscher, Klaus-Peter 1710 2002 Kalle, Yannis 1666 0:1
8 3002 Büchle, Regina 1750 23 Straetling, Daniel 1367 ½:½

Bericht von Jürgen Boost (Update)

Leicht ersatzgeschwächt sind wir beim Tabellenführer in Wattenscheid angetreten. Als Erste siegte Christin kampflos (zum 3. Mal). Danach verlor Patrick zuerst einen Bauern, dann die Figur. Er gab die Partie auf. Daniel spielte erneut sehr solide und erkämpfte sich ein Remis. Matthias S. hatte am ersten Brett nach einer soliden Eröffnung immer weniger Spielraum und verlor dann die Partie. Auch Matthias G. spielte sehr defensiv, so dass der Gegner mit Hilfe seines Stellungsvorteils die Partie für sich entscheiden konnte. Yannis hatte nach der Eröffnung eine Figur gewonnen; er musste jedoch noch weiterkämpfen, bis der Gegner nach zäher Verteidigung die Partie aufgab. Robin spielte sehr solide und verbesserte seine Stellung zu einem starken Königsangriff. Der Gegner konnte jedoch durch eine geschickte und zähe Verteidigung ein Remis erreichen. In einem abgelehnten Damengambit hatte ich nach der Eröffnung eine vorteilhafte Stellung. Nach einem ungenauen Springerzug glich der Gegner aus. Da ich im weiteren Verlauf noch weitere etwas ungenaue Züge machte, kam der Gegner zu einem Turm-Dame Endspiel mit Vorteil und Mehrbauer; wohl mit einer Verluststellung. Ein ungenauer Zug des Gegners glich das Spiel dann sofort aus. In einem ausgeglichenen Turmendspiel mit jeweils zwei Bauern einigten wir uns auf Remis.

Glücklicher Sieg gegen Blankenstein

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 4 DWZ Rangnr. SG Blankenstein 1 DWZ 4:2
1 25 Schulz, Robin 1220 1 Heidemann, Detlef 1651 0:1
2 27 Biermann, Jannik 1316 2 Reinhardt, Kai 1583 1:0
3 28 Brunnstein, Lorenz 1241 3 Friederich, Daniel 1373 +:-
4 29 Bußmann, Stephan 1072 4 Winzen, Rolf 1448 0:1
5 32 Riedel, Frank 1136 6 Schoeps, Ernfried 1197 +:-
6 34 Mrowetz, Josef 1285 13 Carmignac, Raimund 1:0

Bericht von Stephan Bußmann

Auch heute schien uns das Glück hold. Nachdem SG Bochum 5 zwei Ausfälle hatte, waren die Blankensteiner auch nur mit vier Mann angerückt. Frank und Lorenz hatten kampflos gewonnen, für den Rest hieß es kämpfen. Jannik holte als Erster erst einmal das Mannschaftsremis. Ich musste mich geschlagen geben, nach einer, meiner Meinung nach, soliden Eröffnung und auch Robin konnte sein Endspiel mit Figur weniger nicht mehr halten. Josef kämpfte am längsten und konnte seinem Gegner den Sieg abringen und machte somit den Mannschaftssieg klar. 

Am 02.04. geht es dann zum Saisonabschluss nach Höntrop. Ich denke, wir werden diese Saison im guten Mittelfeld abschließen können.

Solingen – eine Reise wert … Zu Besuch bei der 8. Auflage des Karneval-Opens

Bericht von Matthias Gawlick

Hallo, Karnevalsmuffel! Wer an den Tagen nach Weiberfastnacht eher kühle Berechnungen als Tollitäten im Kopf hat, sollte sich die Reise in die Klingenstadt überlegen. An drei Tagen bzw. in fünf Runden wird in den Räumen des Bundesligisten SG Solingen (Birkerstraße, Stadtmitte) um die Punkte gekämpft. Zum Zuge kommen jedoch stets nur 75 Erwählte – in diesem Jahr standen aber ganze 17 SchachfreundInnen auf der Nachrückerliste! Man muss sich also beeilen mit der Anmeldung, wenn man mitspielen möchte. Vor Ort wird dann im Obergeschoss (bessere Spieler) und im Erdgeschoss (Normalsterbliche) auf … sagen wir … ausreichendem Platz gespielt. Genauer gesagt: in jeweils zwei Zimmern in Klassenraumgröße kämpfen jeweils um die 40 Menschen, hinzu kommen Kiebitze. Die Organisation, das Catering und die Geschwindigkeit der Präsentation der Ergebnisse im Internet verraten aber insgesamt eine professionelle Handschrift, auch wenn das Schiedsrichtergespann das nicht so zeigen möchte (Eingangsbelehrung von Dr. Fränzel: „Haltet einfach alle die Schnauze!“).

Wer – wie ich – dazulernen möchte, findet in dem hochkarätigen Teilnehmerfeld (2 FM, 50% mit ELO über 1800) genügend Herausforderungen. Bei meinem DWZ-Gegnerschnitt von 1860 ging ich völlig geschafft, aber zufrieden mit drei Remis im Gepäck auf die Heimreise.

Erste Mannschaft bleibt oben dran

Br. Rangnr. SK Holsterhausen 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 3:5
1 1 Schwalen, Peter 2051 1 Quast, Marcel 2215 0:1
2 2 Walbaum, Klaus 2086 3 Brüggestraß, Volker 2051 0:1
3 3 Bobzin, Pierre 2049 4 Melmer, Felix 1908 1:0
4 4 Kortenbusch, Christoph 2026 5 Löffelbein, Klaus 1849 1:0
5 5 Imberg, Thorsten 1951 6 Meise, Ulrich 1861 -:+
6 7 Warmbier, Robert 1863 8 Gottmann, Bernd 1890 ½:½
7 1001 Krieglstein, Marcel 1801 11 Boost, Jürgen 1827 ½:½
8 2002 Dauber, Manfred 1213 12 Gawlick, Joachim 1810 0:1

Bericht von Marcel Quast

Gegen den SK Holsterhausen konnten wir heute einen ungefährdeten Sieg einfahren. Uli brachte uns direkt in Führung, da unser Gegner nur zu siebt antreten konnte. Nach etwa zwei Stunden stand es 3:0 für uns. Volker bestrafte eine Kombination des Gegners, die ein Loch aufwies und eine Figur verlor. Ich konnte eine gute Druckstellung aufbauen, die nach einem Fehler meines Gegners mindestens zu einem Bauerngewinn führte. Dies wollte er sich nicht mehr zeigen lassen, sodass er die Partie aufgab. Felix hatte ein schlechteres Doppelturmendspiel auf dem Brett und auch nach dem Tausch eines Turmpaares besaß Schwarz die bessere Stellung. Möglicherweise war sie aber noch zu halten, doch nachdem Felix einen Bauern verlor und der gegnerische König eindrang, war die Partie gelaufen. Jürgen spielte sehr solide und vereinbarte in einem Endspiel mit Turm und ungleichfarbigen Läufern Remis. Klaus hatte in der Eröffnung ein Qualitätsopfer übersehen, das nach einer Kombination zu zwei Mehrbauern für den Gegner führte. Diese verwertete er im Springer-Läufer-Endspiel sicher. Joachim machte den Mannschaftssieg perfekt, nachdem er erst einen Bauern und später die Qualität gewann. Als dann noch sein Turm die beiden gegnerischen Läufer aufspießte, hatte der Holsterhausener genug gesehen. Bernd hatte wohl eine schwierige Stellung, doch in Zeitnot fand sein Gegner nicht die besten Züge und stellte gar einen Bauern ein. Als sich der Staub legte, war ein Schwerfigurenendspiel mit einem Mehrbauern entstanden, in welchem Bernd wohl noch einen weiteren Bauern hätte gewinnen können. Angesichts des schon sicheren Mannschaftssieges und der einzigen noch laufenden Partie nahm er aber das Remisangebot des Gegners an.

Nächste Runde spielen wir im letzten Heimspiel der Saison am 12. März gegen den Tabellenführer SV Horst-Emscher. Da wird sich dann zeigen, ob wir uns noch Aufstiegshoffnungen machen können.

Blitzmeisterschaft Februar – Marcel Quast von 0 auf 100 (Prozent)!

Zur zweiten Runde des Jahres konnte erstmals der Titelverteidiger begrüßt werden, der seinem Status voll und ganz gerecht wurde und in den 16 Runden nicht einmal ein Remis abgab! Zwar wackelte er gelegentlich auch mal – Thomas Berens sah nach der 3. Runde Grund zur Klage, weil er "die Stellung niemals verlieren" dürfe – oder brauchte bis ins tiefe Endspiel, um seine Überlegenheit auszuspielen, aber er punktete bei jeder Gelegenheit zuverlässig. Mit gebührendem Abstand (der zur Halbzeit nur einen Punkt betrug, später aber volle vier!) folgte Joachim Gawlick (12/16), der seine Platzierung erst in den letzten beiden Runden sichern konnte, vor Yannis Kalle (11/16), der sich in punkto "Geschwindigkeit" von niemandem übertreffen ließ. Das trug auch ganz offensichtlich zu seinem Erfolg bei, während Jürgen Boost, Klaus Löffelbein, Karim Albaba und Michael Kalle doch häufig mit der Bedenkzeitregelung in Konflikt gerieten, was dazu führte, dass Michael erst in der 15. Runde zu einem Punkt kam. Im Schlussgang gelang es aber wenigstens Jürgen, schneller als Yannis zu sein, und seinerseits mal eine Zeitüberschreitung zu reklamieren.

Damit könnte in der Gesamtwertung ein Kampf zwischen Joachim, Marcel, Thomas und (dem diesmal abwesenden) Volker Brüggestraß beginnen…

Rangliste: Stand nach der 9. Runde im 2. Durchgang 
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Punkte SoBerg
1. Quast, Marcel 2215 ** 11 11 11 11 11 11 11 11 16.0 112.00
2. Gawlick, Joachim 1810 00 ** 10 11 11 11 11 12.0 71.00
3. Kalle, Yannis 1666 00 ** 10 ½1 11 11 11 11 11.0 58.25
4. Boost, Jürgen 1827 00 01 01 ** 11 01 11 11 9.5 53.25
5. Berens, Thomas 1866 00 00 ½0 ** 11 10 11 8.5 43.75
6. Säglitz, Patrick 1622 00 00 00 00 00 ** 11 11 11 6.0 18.00
7. Löffelbein, Klaus 1849 00 00 10 00 ** 01 10 4.0 24.75
8. Albaba, Karim   00 00 00 00 01 00 10 ** 11 4.0 14.50
9. Kalle, Michael 1263 00 00 00 00 00 00 01 00 ** 1.0 4.00

Die 2. Mannschaft gewinnt 4,5:3,5 gegen Bochum 02 III

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 2 DWZ Rangnr. Bochumer SV 3 DWZ 4,5:3,5
1 9 Steinke, Matthias 1815 17 Fränkel, Karlheinz 1792 ½:½
2 11 Boost, Jürgen 1827 18 Hollstein, Ralf 1749 1:0
3 12 Gawlick, Joachim 1810 19 Gehrke, Wolfgang 1766 1:0
4 13 Pflieger, Christin 1736 20 Hofer, Stefan 1764 ½:½
5 14 Säglitz, Patrick 1622 22 Candogan, Yavus 1732 0:1
6 15 Ulrich, Robin 1603 23 Harks, Markus 1698 0:1
7 16 Gawlick, Matthias 1548 24 Hertzsch, Wolfgang 1694 1:0
8 23 Straetling, Daniel 1367 3001 Dahlmann, Paul Tobias 1720 ½:½

Bericht von Jürgen Boost

Durch diesen Sieg der 2.Mannschaft besteht zwei Spiele vor Saisonschluss keine Abstiegsgefahr mehr (9:5 Punkte). Patrick stellte schon früh in der Eröffnung einen Turm ein und gab die Partie auf. Christin spielte wie gewohnt eine solide Partie; sie nahm das Remisangebot des Gegners an. Auch Daniel spielte am 8. Brett eine solide Partie und einigte sich in einem ausgeglichenem Turmendspiel mit seinem Gegner auf Remis. Joachim hatte eine komplizierte, schwierig einzuschätzende Stellung. Als er nach einem Bauernverlust auf Königsangriff spielte, fand der Gegner nicht die stärkste Erwiderung und verlor. Matthias S. hatte in der französischen Abtauschvariante stets einen leichten, jedoch unbedeutenden Vorteil. Das herbeigeführte Endspiel war remis. Matthias G. hatte im Mittelspiel durch ein Damenschach den ungedeckten Läufer gewonnen. Der Vorteil vergrößerte sich im Laufe der Partie, so dass der Gegner die Partie aufgab. Robin vernachlässigte in der Eröffung die Entwicklung seiner Figuren; der gesamte Damenflügel blieb unterentwickelt. Nachdem er in Zeitnot eine Figurenfesselung zulassen musste, gab er die Partie auf. Mein Gegner favorisierte die französische Abtauschvariante. Meinen stets leichten Entwicklungsvorsprung tauschte ich in ein Turmendspiel mit Mehrbauer um. Um die Möglichkeit eines Gewinnes beizubehalten, gab ich den Mehrbauern wieder ab und konnte den gegnerischen König von meinem Freibauern abschneiden. Im 99. Zug gab mein Gegner die Partie auf, da die Umwandlung des Freibauern nicht zu verhindern war.

Nächster Vereinsabend

Freitag, 31. März im CVJM-Heim

Nächste Termine

DWZ

Elo